Allgemeine Geschäftsbedingungen

1.) Geltungsbereich
Die nachfolgenden Bedingungen gelten für alle Aufträge zwischen Sabine Eich (Auftragnehmerin) und deren Auftraggebern über die Beratung, Planung, Organisation und Durchführung von Einzel- und Teamcoachings und Seminaren, soweit nicht etwas anderes ausdrücklich schriftlich vereinbart oder gesetzlich vorgeschrieben ist.

2.) Umfang und Ausführung des Auftrages
Gegenstand des Auftrages ist die vereinbarte Leistung, nicht ein bestimmter Erfolg.

3.) Auftragserteilung

  1. Die Auftragserteilung erfolgt schriftlich und ist für beide Seiten verbindlich. Die Auftragnehmerin hat keine im schriftlichen Vertrag nicht enthaltenen Zusagen gemacht und es sind keine weiteren mündlichen Vereinbarungen getroffen worden. Die Auftragnehmerin ist bis zur Erteilung eines Auftrages für drei Monate an ein von ihr erklärtes Angebot gebunden.
  2. Alle Konzepte, Ideen und Planungen sind geistiges Eigentum der Auftragnehmerin und als solches urheberrechtlich geschützt. Eine Weitergabe an Dritte, gleich zu welchem Zweck, ist nur mit schriftlicher Zustimmung der Auftragnehmerin gestattet. Zuwiderhandlungen werden juristisch verfolgt.

4.) Zahlungsbedingungen

  1. Die von der Auftragnehmerin genannten Preise sind Endpreise. Eine ggf. zu zahlende gesetzliche Mehrwertsteuer wird ausgewiesen.
  2. Bei Privatkunden erfolgt die Bezahlung in bar nach jedem Coaching. Eine Quittung wird entsprechend ausgestellt, auf Wunsch kann eine Rechnungen nachgereicht werden.
  3. Termine, die 24 Stunden vor Termin abgesagt werden, werden in voller Höhe in Rechnung gestellt.
  4. Auf einen Folgetermin werden bei Privatkunden auf die erste Stunde 30% Nachlass gewährt. 
  5. Bei zu spätkommen wird die vereinbarte Zeit in Rechnung gestellt, aber nicht entsprechend verlängert.
  6. Für Unternehmen gilt: Bei Rücktritt entfällt eine Stornogebühr in Höhe von € 250,00, bis zu 2 Wochen vor Beginn des Trainings fällt eine Stornogebühr von 50% an, bei späterem Rücktritt ist die gesamte Trainingsgebühr lt. Angebot fällig.

5.) Haftung

  1. Die Haftung der Auftragnehmerin wird ausgeschlossen, mit Ausnahme der Haftung für grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz, sowie für Schäden im Sinne von § 309 Nr. 7a BGB. Unberührt bleibt auch die Haftung für Schäden, die aus der Verletzung vertragswesentlicher Pflichten der Auftraggeberin resultieren. Die Haftung beschränkt sich insoweit aber auf für die Auftraggeberin objektiv vorhersehbare und/ oder vertragstypische Schäden.
  2. Die Auftragnehmerin haftet insbesondere nicht für Schäden, die bei dem Auftraggeber oder Dritten dadurch entstehen, dass Veranstaltungen aufgrund höherer Gewalt oder sonstiger nicht von der Auftragnehmerin zu vertretener Gründe kurzfristig abgesagt oder verschoben werden müssen.
  3. Die Auftragnehmerin kann nicht haftbar gemacht werden für nicht vertragsgemäß erbrachte Leistungen, wenn Informationen, die zur Erbringung dieser Leistung erforderlich sind, der Auftragnehmerin entweder vorenthalten oder nicht vollständig oder nicht rechtzeitig zugänglich gemacht worden sind.
  4. Ein Schadensersatzanspruch erlischt, soweit er nicht innerhalb einer Ausschlussfrist von sechs Monaten nachdem der Anspruchsberechtigte von dem Schaden und dem anspruchsbegründenden Ereignis Kenntnis erlangt hat, gerichtlich geltend gemacht worden ist
  5. Die Veranstalterhaftpflicht (Sachwert- und Personenversicherung sowie weitere Versicherungen) obliegt der Auftragnehmer in nur bei ihren eigenen Veranstaltungen. Im Übrigen obliegt sie dem jeweiligen Auftraggeber.

6.) Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen des auf der Grundlage dieser AGB abgeschlossenen Vertrages oder dieser AGB unwirksam oder lückenhaft sein, hat dies auf die Wirksamkeit der übrigen Regelungen keinen Einfluss. Anstelle einer unwirksamen Klausel oder lückenhaften Regelung tritt dann eine rechtlich zulässige Bestimmung, die nach dem Parteiwillen dem Vertragszweck am nächsten kommt.